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Ihr werdet die Schwachen

nicht stärken,

wenn ihr die Starken schwächt.

Johann Heinrich Pestalozzi

 

Sozial-Kompetenz-Training (SKT)

Junge Menschen stärken und fördern.

Das SKT will das (inkompetente) Sozialverhalten in schwierigen Situationen und die problematischen Einstellungen der TrainingsteilnehmerInnen zu ihrem Umfeld und zur Arbeitswelt positiv beeinflussen.

Zielgruppe:

Junge Menschen „ohne Marktwert“.

 

Zielgruppe des SKT-Trainingsprogramms sind in erster Linie Haupt-, Sonder- und Berufsschüler sowie Jugendliche, die sich in schulischen oder außerbetrieblichen Maßnahmen zur Berufsvorbereitung und -ausbildung (Jugendberufshilfe) befinden.

 

Sie werden aus unterschiedlichen Gründen als „sozial benachteiligt“ bezeichnet. Als „sozial benachteiligt“ gelten Jugendliche, auf die ein oder mehrere der folgenden Merkmale zutreffen:

  • Lernschwächen

  • Schlechter oder kein Schulabschluss,

  • kein Ausbildungsplatz,

  • keine Arbeit,

  • relative Armut,

  • Verhaltensstörungen,

  • mangelhafte Beherrschung der deutschen Sprache,

  • Devianz und Delinquenz.

Insbesondere sozial benachteiligte junge Menschen haben es schwer, sich in der Gesellschaft eine berufliche Perspektive zu erarbeiten und ein eigenständiges Leben zu führen. Das Fehlen sozialer und interkultureller Kompetenzen sowie mangelnde Lern- und Leistungsbereitschaft stellen persönliche und gesellschaftliche Hürden dar. Die Jugendlichen verweigern den Schulbesuch, scheitern am Schulabschluss, bei der Lehrstellensuche oder innerhalb der Berufsausbildung und zeigen häufig delinquentes Verhalten. Sie haben Schwierigkeiten mit dem Aufbau von Partnerbeziehungen und mit Rollen, die unsere Gesellschaft ihren Mitgliedern abverlangt.

 

Das Motto lautet: Abweichendes Verhalten verstehen, aber nicht einverstanden sein!

Ziele:

Die Jugendlichen sollen…

  1. sich der Verantwortung für das eigene Denken und Handeln bewusst werden;

  2. ihr Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen stärken;

  3. die (Spiel-)Regeln, die in der Schule und im Berufsleben herrschen, verstehen;

  4. die eigene Rolle in der Schule und in der Arbeitswelt realistisch einschätzen;

  5. eine soziale Rolle einnehmen können, ohne Angst vor Selbstverleugnung zu empfinden, d.h. Widersprüche zwischen den Verhaltenserwartungen der Umwelt sowie den eigenen Vorstellungen und Werten nicht als persönliche Kränkung zu interpretieren;

  6. kommunikative Grundfertigkeiten einüben, um mit Konflikten und „schwierigen Situationen“ anders als durch Aggression oder Rückzug fertig zu werden, z.B.:

    • Positive und negative Gefühle verbalisieren können.

    • Seine Meinung sagen, ohne andere zu beleidigen, beschimpfen bzw. zu verletzen.

    • Forderungen stellen, um zu seinem Recht zu kommen.

    • Sich gegen Ungerechtigkeit zur Wehr zu setzen.

    • Kritik aushalten und andere in angemessener Art und Weise kritisieren.

    • Lob formulieren und aushalten.

    • Den Mut aufbringen, Fragen zu stellen.

    • Den Mut aufbringen, andere um Hilfe zu bitten.

    • Erwachsenen gegenüber „cool“, d.h. gelassen, höflich und freundlich bleiben.

Inhalte:

Das SKT folgt einem positiven Menschenbild

 

Wir akzeptieren den Menschen, sind dennoch mit seinem abweichenden Handeln nicht einverstanden. Wir favorisieren „eine klare Linie mit Herz“.

 

In den Trainings findet zwischen TrainerInnen/Coaches und Jugendlichen intensive Beziehungsarbeit statt.

 

Ohne diese Grundlage kann die notwendige Konfrontation mit „Regelverstößen“ nicht gelingen. Selbstvertrauen und Sozialkompetenz können wachsen, wenn die jungen Menschen innerhalb der Kurse bei eigenen Erfahrungen und Erlebnissen begleitet und sie für ihre Stärken Wertschätzung erhalten.

 

Prämissen des Trainingskonzepts

 

Das vorliegende Konzept

  • zielt auf Persönlichkeitsentwicklung, d.h. auf die Förderung von Selbstbewusstsein und einem positiven Selbstbild;

  •  nimmt Rücksicht auf die Vorbehalte benachteiligter Jugendlicher gegenüber „Projekten/Trainings“ und anderen Erziehungsmaßnahmen;

  • wertet die bisherigen „problematischen“ Einstellungen und Verhaltensweisen der Jugendlichen nicht grundsätzlich ab;

  • baut auf einer grundsätzlich wertschätzenden Beziehung zwischen Pädagogen und Teilnehmer auf.

Dabei werden die Grundsätze des SKT-Trainings

  • Teilnehmerorientierung,

  • Lebensweltbezug,

  • ganzheitliches Lernen,

  • Werteorientierung/-haltung,

  • interkultureller Ansatz,

  • Reflexion des persönlichen Standpunktes,

  • Motivation und Freude an der Arbeit

durchgängig beachtet, gefördert und angewendet.

Methoden:

Berufsbezogenen (meist handwerklichen) praxisbezogenen Unterrichtsstunden in einer „Lehrwerkstatt/-firma“, Gruppensitzungen, flankiert von Einzelgesprächen und erlebnispädagogischen Gruppenunternehmungen.

Gruppengröße und Trainerteam:

Zehn bis fünfzehn Jugendliche arbeiten mit 3 TrainerInnen/Coaches, die eine langjährige pädagogische Praxis aufweisen, über berufliche/handwerkliche Qualifikationen verfügen und sich zusätzlich für das SKT-Training qualifiziert haben.

 

Bereits trainierte Jugendliche übernehmen ggf. die Rolle der/s Co-TrainerIn (Prinzip: Jugend erzieht und hilft Jugend).

Dauer:

Nach Absprache

Nachhaltigkeit:

Die Jugendlichen brauchen im Anschluss an das Training das Angebot eines Einzel- oder Kleingruppencoachings.

 

Die Trainings sind umso wirksamer, je häufiger es den Trainern & Coaches gelingt, Erlebnisse und Erfahrungen aus dem Training im Alltagsleben zu vertiefen und zu erweitern.

 

Kontakt


Tel. : +49 (0)581 - 3 89 39 70
Fax : +49 (0)581 - 3 89 39 79
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