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Dass wir miteinander

reden können,

macht uns zu Menschen.

Karl Jaspers

 

Informationen zum Mitarbeiter-/Vorgesetzten-Gesspräch (MVG)

 

Wenn im folgenden Text die Formulierung „Mitarbeiter” und „Vorgesetzter” gebraucht wird, umschließen diese Begriffe sowohl weibliche als auch männliche Mitarbeiter und Vorgesetzte.

 


Was es ist ...

Bei diesem Gespräch sind beide Beteiligten - Mitarbeiter und Vorgesetzter - gleichberechtigte Partner; d.h., beide Seiten äußern Wünsche, Forderungen, unterbreiten Verbesserungsvorschläge, bringen Kritikpunkte vor und treffen gemeinsam Vereinbarungen.

Es ist ein ausführliches Gespräch (wofür entsprechend Zeit erforderlich ist) und sollte einmal pro Jahr durchgeführt werden; bei Bedarf auch öfter, dann natürlich in einem kleineren Rahmen.



Wie wird es eingesetzt ...

Jeder Mitarbeiter führt das Gespräch mit seinem direkten Vorgesetzten. D.h., auf und zwischen jeder Ebene.

Zur Verdeutlichung: Auch jeder Vorgesetzte, der noch einen direkten Vorgesetzten hat, ist in diesem Sinne als Mitarbeiter zu sehen - so geht es bis in die Spitze. Es wird zwischen Vorgesetztem und Mitarbeiter ein Termin für das Gespräch vereinbart und der Zeitrahmen festgelegt.

 


Welche Möglichkeiten bieten sich ...

Sie haben hier die Möglichkeit, alles was Ihnen - unter Umständen schon lange - auf der Seele liegt „loszuwerden”, um dann gemeinsam nach Lösungen zu suchen oder Missverständnisse zu klären.

Sie haben hier die Chance, Dinge zum Positiven hin zu verändern - und damit auch zum Nutzen des Unternehmens „Kommune/Behörde” als Ganzes.


Dieses Instrument dient als Basis für positive Veränderungen. Es funktioniert aber nur, wenn die Gespräche in einer offenen und angstfreien Atmosphäre stattfinden. Dadurch bietet sich allen Beteiligten die Möglichkeit einer „gemeinsamen Zukunftsgestaltung”. Daher ist es so wichtig, dass die Gespräche partnerschaftlich umgesetzt werden.


Die Verantwortlichen der Stadt zählen auf Ihre Bereitschaft, sich an der Gestaltung und Umsetzung aktiv zu beteiligen.


Nutzen Sie Ihre Chance, bei dem zukünftigen Aufbau der Gespräche Ihre Meinung mit einzubringen. Es werden „Workshops” zu diesem Thema stattfinden - werden Sie aktiv und machen Sie mit.
 


Der Gesprächsbogen ...

Damit all das, was Sie in Ihren Gesprächen vereinbaren auch für Sie nachvollziehbar und auch überprüfbar ist, wird das Ganze gemeinsam schriftlich festgehalten. Je 1 Kopie erhalten der Mitarbeiter bzw. der Vorgesetzte.


Ferner wird noch eine Instanz eingerichtet, die sich nicht mit dem Inhaltlichen befasst, sondern lediglich feststellt, ob das Gespräch stattgefunden hat.
 


Fazit ...

 

Alles in allem ist dies eine einmalige Chance, eine wirkliche Vertrauenskultur aufzubauen - eine Möglichkeit, die auf jeden Fall die notwendige Vorbereitung und den erforderlichen Zeitaufwand rechtfertigt.

 


Ist die entsprechende Basis für einen partnerschaftlichen Umgang geschaffen, wird die gemeinsame Zusammenarbeit wesentlich erleichtert.

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